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Allgemeine dLan FAQ's

Muss der devolo dLAN®-Adapter direkt in die Wandsteckdose gesteckt werden oder kann man ihn auch in eine Verlängerungs- oder Mehrfachsteckdose (z.T. mit Schalter) einstecken?

Ja. In wenigen Fällen können Mehrfachsteckdosen mit integriertem Überspannungsschutz zu Performanceeinbußen führen, daher empfiehlt devolo die dLAN® Adapter direkt in ein Wandsteckdose zu stecken.


Ist der Stromzähler eine natürliche Grenze des dLAN® Netzes? Kann mein Nachbar in mein Netzwerk eindringen?

Nur in wenigen Fällen dämpft der Stromzähler das Signal so stark. Wir empfehlen daher aus Sicherheitsgründen in jedem Fall die Verwendung der geräteinternen Verschlüsselung! Sie wird durch die Eingabe eines vom Auslieferungszustand abweichenden Passwortes oder durch einen Verschlüsselungsknopf aktiviert.


Muss ich meinen FI-Schalter überbrücken, da dieser das dLAN®-Signal nicht passieren lässt?

Nein, nur in seltenen Fällen kann es zu geringen Performanceeinbußen durch einen FI-Schalter kommen. Es ist unbedingt davon abzusehen einen FI-Schalter zu überbrücken, da FI-Schalter gesetzlich vorgeschrieben sind.


Brauche ich bei dLAN®-Adaptern noch einen Internetanschluss? Ist dLAN® Internet aus der Steckdose?

dLAN® Adapter übertragen das vorhandene Signal auf die Stromleitung, können jedoch den Internetzugang eines Providers nicht ersetzen. Mit dLAN® können Sie Ihr vorhandenes Internet optimal nutzen, da jede Steckdose zum Internetzugang werden kann.


Überlastet dLAN® mein Stromnetz?

Nein. dLAN®-Adapter haben nur einen sehr geringen Stromverbrauch und können daher das Stromnetz nicht überlasten.


Ist dLAN® erlaubt?

Alle dLAN® Geräte sind CE-zertifiziert, daher ist Ihr Betrieb vollkommen legal.


In meinem Haus liegen drei getrennte Phasen. Kann dLAN® auch von einer Phase zu einer anderen Phase eine Verbindung aufbauen?

Ja. Diese sog. Phasenkopplung funktioniert bei dLAN®-Geräten auch ohne zusätzlichen Einbau eines Phasenkopplers. Das bedeutet, dass Sie auch über zwei oder drei Phasen Netzwerkverbindungen aufbauen können.


Funktioniert dLAN® auch in einem sehr alten Haus?

Ja, dLAN® Adapter funktionieren auch in alten Häusern sehr gut.


Stört dLAN® den Amateurfunk- oder Rundfunkempfang?

Nein. dLAN®-Adapter übertragen Daten im Frequenzbereich von 2-30 MHz mit extrem geringer Signalstärke, Amateurfunkfrequenzen in diesem Bereich werden von den dLAN® Adaptern nicht genutzt.


Kann ich mein dLAN® Gerät auch mit einem Gerät eines anderen Herstellers einsetzen?

Alle dLAN® Geräte entsprechen den HomePlug®-Standards, HomePlug® 1.0 bzw. HomePlug® AV. Andere Geräte, die dem gleichen Standard entsprechen wie Ihr dLAN® Adapter, können auch mit dLAN® Adaptern betrieben werden. Ob ein Gerät den HomePlug®-Standards entspricht, erkennen Sie an diesen Symbolen auf der Verpackung: HomePlug® 1.0 und HomePlug® AV.


Gibt es ab 2010 bereits 400 Mbit/s HomePlug® AV Adapter? Und lohnt es sich jetzt noch bestehende 200 Mbit/s Geräte zu kaufen?

Wann es 400 Mbit/s Adapter geben wird, ist noch sehr unklar. Daher lohnt es sich auf jeden Fall 200 Mbit/s Geräte zu erwerben, da devolo dLAN® 400 Mbit/s Adapter voll kompatibel zu der bestehenden dLAN® 200 AV Serie sein werden.


Wechselt der dLAN® Adapter in den Power Save Modus, wenn kein Traffic stattfindet?

Nein, die dLAN® Adapter wechseln in den Power Save Modus wenn kein Ethernet Link (ein elektrisches Signal) vorhanden ist. Also immer dann wenn entweder:

- kein Ethernet Kabel eingesteckt ist

- das angeschlossene Gerät ausgeschaltet ist (PC's mit -Wake on LAN- Funktion können eine Ausnahme bilden)

- das angeschlossene Gerät den Ethernet Link wegnimmt.


Kann ich mein DS2 Gerät so konfigurieren, dass es koexistent zu meinen HomePlug® Geräten ist?

Auch wenn es bei einigen Geräten so eine Konfigurationsmöglichkeit gibt, so zeigen Tests eindeutig, dass sie dann trotzdem nicht koexistent zu HomePlug® sind. Insbesondere nicht, wenn Sie nah bei einander sind.


Bietet devolo auch MAC und Linux Support für Produkte mit MAC und Linux Störer auf der Verpackung?

Ja. Natürlich. Grundlegende MAC oder Linuxkenntnisse müssen (ebenso wie bei Windows) natürlich vorhanden sein.

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